Die Aufmerksamkeit liegt auf dem Einstiegsbereich



Der Blick liegt oben, geklickt wird vor allem in der Menüleiste. Die höchste Aufmerksamkeit der breiten Besuchermasse liegt auf dem oberen Seitenblock mit Navigation, Suchleiste und den drei Einstiegskacheln für Selbermacher, Verleger und Online-Shop; die Klicks sammeln sich dabei vor allem in der Navigation. Der Einstiegsbereich wird intensiv angesehen, gehandelt wird überwiegend über das Menü.
Der Hero ist der Absprungpunkt. Direkt unterhalb der Kacheln fällt die Aufmerksamkeit deutlich ab: Der Abschnitt “Bei heinl läuft Ihr Projekt ohne Umwege” und die drei Sortimentskacheln liegen bereits auf niedrigem Niveau. Das deutet darauf hin, dass die Einstiegskacheln als Absprungpunkt in Unterseiten funktionieren und die Startseite selbst kaum weitergelesen wird.
Mittelteil praktisch unbeachtet. Kundenstimmen, Unternehmensvideo und die langen Textblöcke zu Beratung und Sortiment liegen durchgehend auf der niedrigsten Aufmerksamkeitsstufe der gesamten Seite. Auch das Video wird optisch kaum fixiert, obwohl es großflächig platziert ist.
Kontakt-CTA in der Flaute. Der “Jetzt kontaktieren!”-Button im Mittelteil liegt mitten in der schwächsten Zone der Seite. Für das Ziel Kontaktanfrage ist das ein ungünstiger Standort, weil dort kaum noch jemand hinsieht.
Footer stark – aber nur bei wenigen. Im Fachkunden-Block und im Footer mit Telefonnummer, Öffnungszeiten, Service-Links und Bewertungssiegeln steigt die Intensität wieder deutlich an. Das betrifft ausschließlich die kleine Restgruppe, die so weit scrollt, zeigt bei dieser aber klaren Bedarf an Kontaktdaten und Vertrauensbelegen.