Alles entscheidet sich im ersten Bildschirm
Zusammenfassung der Aufzeichnungen
Der erste Bildschirm entscheidet über den weiteren Weg
Der stärkste Effekt der ganzen Seite liegt unmittelbar am Anfang: Kurz nach dem Einstieg geht etwa die Hälfte der Reichweite zurück, noch im Hero-Bereich. In dieser Höhe sind zwei der drei Einstiegskacheln angeschnitten – von der Verleger-Kachel ist über dem unteren Bildschirmrand nur das Foto zu sehen, Überschrift und Button liegen darunter. Alles, was danach folgt, erreicht nur noch einen kleineren Teil der Besucher.
Sortiment, Vertrauen und Kontakt erreichen nur eine Minderheit
Sortimentsblock und Bestseller beginnen erst unterhalb des Einbruchs, Kundenstimmen, Video, Bewertungssiegel und die Kontakt-Buttons noch weiter unten. Bis zum Seitenende kommt nur eine kleine Restgruppe. Für Verleger und Bauherren heißt das: Der Vertrauensaufbau und das Kontaktangebot, die vor einer Anfrage zählen, kommen bei den meisten gar nicht an.
Die Menüleiste ist der Haupteinstieg, die Startbilder ergänzen sie
Keine andere Stelle der Seite wird so oft geklickt wie die Menüleiste, am deutlichsten bei Trapezblech, Sandwichplatten und Angebote, dazu der Selbermacher-Button oben rechts und das Suchfeld. Die drei großen Bildkacheln werden ebenfalls genutzt, bleiben aber hinter der Menüleiste zurück. Das spricht für Besucher mit konkretem Produktbedarf, die gezielt über das Menü ansteuern.
Die Aufmerksamkeit bündelt sich im Einstiegsbereich
Die Aufmerksamkeit der breiten Besuchermasse liegt auf dem oberen Block mit Navigation, Suche und Einstiegskacheln und nimmt darunter deutlich ab. Der Abschnitt zum Projektablauf, die Sortimentskacheln, Kundenstimmen und das Unternehmensvideo liegen durchgehend auf niedrigem Niveau – auch der große Videoblock wird kaum angesehen. Im Footer steigt die Intensität wieder, das betrifft aber ausschließlich die kleine Gruppe, die so weit scrollt.