Viele wollen direkt zum Test, bis zum Kontakt kommt nur eine Restgruppe
Zusammenfassung der Aufzeichnungen
Am Seitenanfang geht schon ein Teil der Reichweite verloren
Auf dem Smartphone verliert der Lipödem-Test schon am Seitenanfang einen Teil seiner Reichweite, der größte Einbruch folgt aber erst im Mittelteil. Bis zum Seitenende kommt nur eine kleine Restgruppe. Zugleich landen die meisten Klicks im Bereich des Buttons „Direkt zum Lipödem-Test“ unter der Headline. Ein Teil dieses Einbruchs könnte deshalb ein Sprung zum Test sein und kein Absprung. Belegen lässt sich das nicht. Die Aufnahme ist lückenhaft, weil das Testformular darin fehlt. Die genaue Höhe des Verlusts ist deshalb mit Vorsicht zu lesen.
Stärkster Einbruch dort, wo die Testerklärung beginnt
Zwischen 30 und 35 Prozent Seitentiefe fällt die Reichweite von etwa 72 auf 48 Prozent. Das ist rund ein Drittel der Besucherinnen, die bis dahin noch dabei waren. Etwa in diesem Bereich stehen „Was ist ein Lipödem-Selbsttest?“ und die Anleitung zum Test. Den Hinweis, dass der Test keine ärztliche Diagnose ersetzt, und die Beschreibung der zehn Fragen sieht damit nur noch ein kleinerer Teil der Besucherinnen.
Die Testerklärung wird am intensivsten gelesen
Die meiste Aufmerksamkeit liegt im Mittelteil, und zwar auf dem Absatz, der die zehn Fragen erklärt und klarstellt, dass der Test keinen Arztbesuch ersetzt. Das gilt allerdings nur für die Besucherinnen, die so weit kommen. Hero und Einleitung zu Ursachen und Hormonen bekommen deutlich weniger Aufmerksamkeit. Ab „Nach dem Test ist vor der Diagnose“ sinkt sie wieder. Das deutet darauf hin, dass Besucherinnen vor allem wissen wollen, was der Test leistet und wie verbindlich sein Ergebnis ist.
Klicks gehen zu Test, Ergebnisfragen und Standorten
Der Test-Bereich bekommt mit Abstand die meisten Klicks. Welche Klicks auf den Button und welche auf die Fragen im Test fallen, lässt sich nicht trennen. In den FAQ werden vor allem die beiden Fragen geöffnet, wie man ein Testergebnis einordnet und was danach kommt. Häufiger als der Kontakt-Link im Footer, der nur vereinzelt geklickt wird, werden die Stadien und die Standorte Mülheim, Hamburg und Frankfurt angeklickt. Den Kontakt-Button im Header kann man mobil nicht bewerten, weil er im zugeklappten Menü liegt. Im Seitentext gibt es keinen sichtbaren Weg zur Beratungsanfrage, nur den schwebenden Telefon-Button.