Die Hero-Tiles sind der Entscheidungspunkt








Stärkster Reichweitenabfall. Der größte Reichweitenverlust liegt direkt am Seitenanfang: zwischen 5% und 10% Seitentiefe fällt die Reichweite um rund 52 Prozentpunkte (von etwa 96% auf 43%). Inhalte unterhalb dieser Stelle erreichen nur noch einen kleineren Teil der Besucher.
Das dritte Tile sehen weniger Besucher. Die volle Reichweite liegt beim ersten Tile „Für Verleger & Profis“; schon beim zweiten Tile halbiert sich die Besuchergruppe, und das dritte Tile „Online-Shop“ sehen nur noch deutlich weniger Nutzer. Damit ist der Selbermacher-Einstieg weniger sichtbar als der Verleger-Einstieg.
Reihenfolge wirkt wie Gewichtung. Weil der Abbruch mitten in der Kachelreihe liegt, entscheidet die Position über die Sichtbarkeit: Was oben steht, sehen fast alle, was unten steht, nur noch ein Teil.
Sortiment außer Reichweite. Die Produktkategorien Trapezbleche, Sandwichplatten und Blechkantteile sowie die Bestseller-Liste mit Preisen liegen bereits in einem Bereich mit stark reduzierter Reichweite. Der eigentliche Shop-Inhalt erreicht also nur einen kleinen Teil der mobilen Besucher.
Vertrauenssignale ungesehen. Kundenbewertungen, Unternehmensvideo, die 30-jährige Erfolgsgeschichte und die Vorteilsblöcke liegen alle im Bereich der niedrigsten Reichweite. Diese Argumente wirken bei der breiten Masse der mobilen Besucher praktisch nicht.
Kontaktwege nur für Restgruppe. Beide „Jetzt kontaktieren“-Buttons, die Fachkunden-Registrierung und die Kontaktdaten im Footer liegen so tief, dass sie nur noch eine kleine Restgruppe erreicht. Für das B2B-Ziel Kontaktanfrage bedeutet das: Die Anfragemöglichkeit steht dort, wo mobil kaum jemand ankommt.