Reichweite bricht schon im Hero ein
Zusammenfassung der Aufzeichnungen
Etwa die Hälfte der Reichweite geht im Hero verloren
Der stärkste Einbruch der Seite liegt ganz oben, noch innerhalb des Hero-Bilds. Dort verliert die Startseite etwa die Hälfte ihrer Reichweite. Headline und Button „Zum Kontakt“ liegen laut Scroll-Messung im Schnitt erst unter dem unteren Bildschirmrand. Ohne Scrollen sichtbar sind der Header mit Telefonnummer und Kontakt-Button sowie das kleine Siegel „10-Punkte-Check“. Ob die Besucherinnen die Seite verlassen oder über das Menü weitergehen, zeigen die Daten nicht.
Vertrauensbelege bekommen deutlich weniger Aufmerksamkeit
Am meisten beachtet werden Header, Hero und die Medienlogos unter „Bekannt aus“. Schon im Abschnitt „Neue Freiheit für Körper und Geist“ lässt die Aufmerksamkeit nach. Der Absatz mit den über 2.500 Operationen pro Jahr, das Leitbild und der Einstieg zu den Patientinnen-Erfahrungen bekommen nur noch wenig davon ab. Zentrale Argumente der Klinik werden damit vermutlich deutlich seltener wahrgenommen als der Hero.
Selbsttest, FAQ und Footer erreichen nur eine kleine Restgruppe
Die Ratgeber-Karten, der Block „Habe ich ein Lipödem?“ mit dem Button zum Test, die FAQ und der Footer liegen im Mittelteil und weiter unten. Dort kommt nur noch eine kleine Restgruppe an, und auch die Aufmerksamkeit ist niedrig. Die meisten Besucherinnen sehen den Selbsttest als Vorstufe zur Anfrage deshalb höchstens als kleines Siegel im Hero.
Klickdaten nur eingeschränkt aussagekräftig
Die auffälligsten Klickpunkte liegen im Footer, vor allem beim Impressum und bei den Sprach-Flaggen. Die Messung ordnet Klicks im oberen Seitenbereich allerdings nur grob zu. Dass im Hero und bei den Flaggen im Header kaum Klicks zu sehen sind, kann also an der Messung liegen. Ob der Kontakt-Button im Hero genutzt wird und ob die Sprachwahl oben übersehen wird, lässt sich deshalb nicht sicher sagen.