CLARITY REPORT | Heinl Bauelemente
23. Juli 2026 – 6. September 2026

Das Anfrageformular liegt hinter dem größten Reichweitenbruch

Zusammenfassung der Aufzeichnungen

Größter Reichweitenverlust direkt am Seitenanfang

Schon kurz nach dem Einstieg, weit oberhalb des Anfrageblocks, verliert die Seite ihren größten Besucheranteil an einer einzigen Stelle. Das Formular „Neues Projekt? Wir melden uns bei Ihnen“ steht erst im hinteren Seitendrittel, gefolgt von Kontaktblock, FAQ und Fachkunden-Registrierung. Für das wichtigste Ziel dieser Seite, die Anfrage gewerblicher Verleger, heißt das: Der entscheidende Abschluss-Baustein wird nur von einem kleinen Teil der Besucher überhaupt gesehen.

Kontaktwege und FAQ erreichen nur eine Minderheit

Bis zum Seitenende kommt nur noch eine kleine Restgruppe. Genau dort stehen Telefonnummer, WhatsApp-Kontakt, die Fragen zu Konditionen und die Registrierung als Fachkunde. Die naheliegendsten Wege, mit Heinl in Kontakt zu treten, liegen damit außerhalb des Sichtfelds der meisten Besucher.

Klicks auf Kachelflächen ohne erkennbares Ziel

Auffällig sind Klicks auf den Kachelflächen der vier Verleger-Argumente sowie bei Sortiment und Referenzen. Das ist ein typisches Muster, wenn Kacheln mit Bild und Rahmen wie Links aussehen, ohne ein Ziel zu haben – ob das hier zutrifft, lässt sich aus den Messwerten allein nicht abschließend sagen und sollte an der Live-Seite geprüft werden.

Die Argumentationsstrecke wird überflogen

Hero und Nutzenpunkte bekommen mittlere Aufmerksamkeit, der Einstieg wird eher gesichtet als gelesen. Im Mittelteil mit den vier Gründen, dem Ablauf, dem Leistungsspektrum und den Referenzen fällt die Intensität spürbar ab. Die höchste Aufmerksamkeit liegt erst im Anfrageblock im hinteren Seitendrittel – allerdings nur bei der kleinen Gruppe, die so weit scrollt. Für eine breite Wirkung der Argumente spricht das nicht.