Kopfbereich und Menü vor den Seiteninhalten








Menü statt Seite. Die wiederkehrenden Klickpunkte sind der Kopfbereich und das ausklappbare Mobil-Menü. Ein Teil der Besucher sucht den Weg in andere Bereiche, statt der Seite von oben nach unten zu folgen – das spricht für Orientierungsbedarf über diese Landingpage hinaus.
Anfrageformular wird bedient. Im unteren Seitenbereich liegen Klicks verteilt über Vorname, Nachname, Telefon, E-Mail und das Projektbeschreibungs-Feld, dort sogar mehrfach gebündelt. Das ist das deutlichste inhaltliche Aktionssignal der Seite: Wer so weit kommt, steigt tatsächlich in die Anfrage ein.
Hero-Buttons vergleichsweise ruhig. Die beiden Buttons am Seitenanfang – Angebot anfragen und Als Verleger registrieren – zeigen nur vereinzelte Klicks, während die Aktion weiter unten am Formular stattfindet. Das deutet darauf hin, dass Verleger erst nach der Argumentationskette handeln, nicht beim ersten Kontakt.
Vereinzelte Klicks auf den Karten-Slidern. Vereinzelte Klicks liegen auf den seitlich scrollbaren Karten – Vier Gründe, Kundenstimmen, Sortiment – die ohne sichtbare Pfeile auskommen. Ob diese Klicks ins Leere gehen, sagen die Messwerte nicht; das Slider-Prinzip ohne sichtbare Pfeile ist die naheliegende Erklärung.