Anfrageformular erreicht nur eine kleine Restgruppe
Zusammenfassung der Aufzeichnungen
Der Weg zur Anfrage endet vor dem Formular
Das Formular „Beratung anfragen“ steht unterhalb der häufigen Fragen. Dort ist nur noch ein Viertel der Besucher dabei, bis zum Seitenende kommt lediglich eine kleine Restgruppe. In den Feldern selbst sind Klicks sichtbar, von Name über Telefon bis zur Projektbeschreibung: Wer ankommt, bedient das Formular auch. Das spricht dafür, dass nicht der Aufbau des Formulars das Problem ist, sondern seine Position.
Die Reichweite bricht im Mittelteil ein, nicht am Anfang
Den Seitenanfang übersteht der größere Teil der Besucher, dort geht nur wenig verloren. Der klare Einbruch kommt später: zwischen 35 und 40 Prozent Seitentiefe sinkt die Reichweite um rund 17 Prozentpunkte, und auf Höhe des Übergangs von den Ratgeber- und Videokarten zu den vier Argumenten ist die Hälfte weg. Vertrauensargumente, Kundenstimmen, häufige Fragen und Formular erreichen damit nur noch den kleineren Teil des Publikums.
Projektkacheln sind der stärkste inhaltliche Einstieg
Die meisten Klicks kommen aus dem Raster der DIY-Projekte, verteilt über mehrere Kacheln statt auf einer einzelnen, und auch die Aufmerksamkeit bleibt dort bis zur untersten Reihe erhöht. Das deutet darauf hin, dass die konkrete Projektidee die Besucher in die Seite zieht.
Aufmerksamkeit verteilt sich breit, der Kontaktbereich bleibt der ruhigste
Der Seitenkopf mit Headline und den beiden Buttons gehört zu den meistbeachteten Flächen, ein einzelner dominierender Abschnitt ist aber nicht erkennbar: Über alle drei Seitendrittel bleibt die Aufmerksamkeit auf mittlerem Niveau. Am schwächsten ist ausgerechnet der Block mit Formular und Telefonnummer, die Eingabefelder sind der ruhigste Punkt der Seite. Die langen Verweilzeiten ganz unten betreffen nur die kleine Gruppe, die überhaupt so weit scrollt, und taugen nicht als Zeichen für breite Aufmerksamkeit.