Highlights-Liste vor Einstieg und Zimmern








Highlights ziehen am stärksten. Die höchste Aufmerksamkeit der ganzen Seite liegt auf dem Block „Unser Hotel am Achensee“ und der Liste „Unsere Highlights“ mit Seeblick, Panorama, Wellness und Lage an der Skipiste. Das legt nahe, dass mobile Besucher vor allem kurze, schnell erfassbare Fakten zum Hotel suchen und weniger lange Fließtexte lesen.
Einstieg nur mittel beachtet. Headline, Einleitungstext und Videobereich direkt am Seitenanfang erreichen nur mittlere Aufmerksamkeit. Anstelle des Videos sehen Besucher einen YouTube-Platzhalter mit Zustimmungshinweis. Das Video selbst ist also erst nach einem zusätzlichen Klick zu sehen und trägt beim ersten Eindruck kaum etwas bei.
Zimmer bereits im Abseits. Nach dem Abschnitt „Beste Lage“ fällt die Aufmerksamkeit deutlich ab, schon die Komfortzimmer, die Wellnessoase und das Restaurant bekommen nur noch wenig. Für ein Hotel, das am Zimmerverkauf verdient, sieht damit nur ein Teil der Besucher die Zimmer überhaupt bewusst.
Buchungsboxen kaum beachtet. Beide Boxen mit „Kontaktieren“ und „Buchen“, nach den Services und nach dem Familienbereich, bekommen wenig Aufmerksamkeit. Auch die aktuellen Angebote darunter werden kaum beachtet. Die Startseite führt Besucher an diesen Stellen offenbar kaum gezielt zur Buchung.
Blogbeiträge für wenige. Ganz am Seitenende bekommen die Blogbeiträge zu Dalfazalm, Gaisalm und Familienwanderungen wieder spürbar mehr Aufmerksamkeit, das betrifft aber nur die kleine Gruppe, die bis dorthin scrollt. Das spricht für Interesse an konkreten Wanderideen bei Sommergästen, die schon intensiver planen.